Am Dienstag konnte ich, nach 2 Stunden Wartezeit, um 11 Uhr mein Zimmer beziehen. Ziemlich platt von der Reise habe ich mich erstmal 3 Stunden hingelegt. Das war zwar nicht lang, aber ich wollte gleich loslegen die Stadt zu erkunden. Und so nahmen die Dinge ihren Lauf … Star-Ferry fahren, Skyline anstarren, mit der historischen Straßenbahn durch die Häuserschluchten rattern, die PolyU besichtigen, Skatespots suchen und dabei alles artig fotografieren. Nach 10 Stunden Hong Kong-Intensivparcour saß ich dann mit meinem wohlverdienten Bierchen und einer Zigarette auf einem Treppenabsatz unfern meines Hostels. Zwei Chinesen gesellten sich zu mir, wir kamen ins Gespräch. 10 min später saßen wir im Taxi Richtung Koowloon. Etwas misstrauisch war ich schon, aber ich dachte, die teilnehmende Beobachtung würde mir bessere Einblicke verschaffen als die übliche Tourie-Tour … In dem von den Jungs angeprießenen Club, verkehren hauptsächlich die Hong Konger Locals. Was der chinesische 80er-Jahre Techno nur bestätigte. Nach ein paar Bier und einer kleinen Tanzeinlage fand ich mich mit einem Haufen fadenscheinigen Chinesen samt weiblicher Besatzung in einem Séparée wieder, in dem weißes Pulver und Geldscheine in betrachtlich großen Mengen vorhanden waren … Ich musste dann mal zum „Klo“ und nahm das nächste Taxi, gegen 8 Uhr war ich dann endich zuhause … Josef
August 20, 2008...8:44
18 Stunden
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1 Kommentar
August 21, 2008 um 8:12
genau so macht man das. viel spaß »da drüben« wünsche ich!